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The Jezabels

17. Juli 2011 von macone | Keine Kommentare

Eigentlich nicht wirklich meine Richtung, aber irgendwie hat es mir die Musik angetan. Hab einen Song in sonem älteren (von 2010) Biketrial Video gehört, hab die Band gegooglet und mich in die Stimme von Hayley Mary verliebt. Nachdem ich nur eine der bislang 3 erschienen EPs im Netz fand, hab ich kurzerhand iTunes bemüht. Bei 3 Euro für 5 Tracks kann man nicht viel verkehrt machen. Dieses Jahr erscheint das erste Album.

Hier noch ein paar Tracks.
Latest tracks by thejezabels

27. Juni 2011
von macone
1 Kommentar

Fail of the King, Baby

Fall of Duke Nukem

Hat irgendwer sich noch nicht zum Duke geäußert? Ach ja, ich! Ich hab das Werk zwar noch nicht durch, aber da ich im Moment eh nicht zum Weiterzocken komme und nicht mehr mit großen Überraschungen rechne, kann ich meine Meinung ja mal kund tun.

Das Problem ist nicht die Grafik. Minecraft hat auf den ersten Blick eine Scheiß-Grafik rockt aber trotzdem die Scheiße fett. Minecraft hat eine eigentständige Grafik, auf Screenshots sofort wiederzuerkennen, DNF sieht aus wie jeder Shooter vor 5 Jahren.

Das Problem ist, dass es abgesehen von der historischen Bedeutung – durch immerhin 14 Jahre Entwicklungszeit – einfach nur belanglos ist. Hoho… der Duke scheißt auf Keycards zum öffnen von Türen, stattdessen muss ich jedesmal 100 Mal auf die Leertaste hämmern. Hoho… ein Spruch gegen den Masterchief. Einerseits oldschool, andererseits ein anbiedern an aktuelle Trends. Ein Lebensbalken der sich von selbst wieder füllt und maximal zwei Waffen gleichzeitig. OK, die Zeit der Medipacks ist in Shootern wohl wirklich vorbei, ist bei schnelleren Games ja auch zu verkraften, aber warum muss ein Duke Nukem entscheiden, welche Waffen er mit sich rumträgt?

Vermutlich hätte ich es trotzdem durchgespielt, wenn ich nicht Dank des PSN Ausfalls gratis an Infamous und Little Big Planet gekommen wäre. Beide sind besser. Und wenn ich damit fertig bin – oder sehr wahrscheinlich schon eher – kommt mein Portal 2 (für 15 Euro bei zavvi). Bleibt also ein netter Briefbeschwerer, der an die längste Wartezeit auf ein Videospiel ever erinnert. 5/10

Ratten…

25. Juni 2011 von macone | Keine Kommentare


(via nerdcore)

Warum haben wir nicht so geile Werbung? Wobei der Spot abgesehen von seiner Awesomeness eigentlich für mich nicht funktioniert, weil die Ratten cooler rüber kommen als die Menschen und ich kein Problem mit solchen pelzigen Mitbewohnern hätte.

 

9. Juni 2011
von macone
Keine Kommentare

Kleiner Test

Wenn ihr das hier lesen könnt funktioniert die wordpress app auf meinem Handy. Das heißt, ich könnte in der einen Stunde pro Tag in der ich wach bin und nicht vorm Rechner sitze auch was posten. Wahnsinn.

Duke Wochen #1

7. Juni 2011 von macone | Keine Kommentare

In Anbetracht der Tatsache das der Duke Freitag endlich zurück kommt, werde ich jetzt und bis zum Erscheinen des Titels in meinem Briefkasten vermehrt Duke Content posten. Und vermehrt heißt bei meiner derzeitigen Post-Frequenz schon, dass ich überhaupt etwas poste.

Durch diesen Trailer hab ich Mickey Avalon entdeckt. Neben dem Song “Stroke Me” in dem Trailer hat der Junge 2006 ein ziemlich cooles Album rausgehauen. Falls jemand mit hartem aber dennoch durchgehend witzigem HipHop etwas anfangen kann, sollte er sich das Meisterwerk mal reinziehen. Läuft bei mir im Auto derzeit rauf und runter.

Mickey Avalon – Website

23. Mai 2011
von macone
2 Kommentare

Falls hier irgendwas komisch aussieht, liegt es daran, dass ich gerade an nem neuen Theme rumspiele. Vermutlich liest das aber eh keiner, weil ich diesen Artikel eh lösche, wenn ich fertig bin.

7. Mai 2011
von macone
5 Kommentare

Shift 2 und so

Bevor ich zu Shift 2 komme, muss ich etwas ausholen. Ich war ja lange reiner PC-Nazi, hab mir aber letztes ja diesen Blu-Ray Player von Sony gegönnt (diesen Satz wollte ich schon vor Monaten schreiben, hehe). Jedenfalls hab ich keine Blu-Ray Filme und hab mir deshalb die Sachen besorgt, die ich schon immer Zocken wollte. Red Dead Redemption. Geil. Metal Gear Solid 4. Geil. Gran Turismo 5 war nicht wirklich ein Spiel, was ich vorher haben wollte.

Eigentlich war der Hauptgrund, dass mein Azubi Naked (ja, das ist sein Spitzname) mich jeden Morgen mit seinen Erlebnissen und seinen Autos und seinem Lenkrad vollgelabert hat. Als Nicht-PS3-Besitzer war GT für mich immer die Hardcore-Sim für irgendwelche mit Lenkrad zockenden Freaks, die sich freuen, wenn sie sich nach 50 Versuchen auf Strecke XY wieder um ein Hundertstel verbessert haben. Und ein Auto-Sammel-Spiel. Wer braucht schon 1.000 Autos? Ich anscheinend.

Mit Level 35 oder so (wenn das PSN funktionieren würde könnte ich ohne die PS3 anzumachen nachsehen) muss ich feststellen, das Gran Turismo bis auf einige Kleinigkeiten alles richtig macht. Sogar die erst von mir verspotteten Dinge wie der umfangreiche Foto-Modus und der gar nicht so langweilige B-Spec Modus gefallen mir. Und ich binstolz auf meine über 150 Autos! Durch dieses Spiel hab ich wieder Interesse an Autos und Motorsport, auch abseits von Games. Ich verpasse keine Folge Grip und gucke wieder Formel 1.

Und dann kommt Shift 2 mit seiner besseren KI und spektakulären Unfällen und derbem Schadensmodel und scheitert daran, dass sich die Autos spätestens nach dem Werksumbau beschissen steuern lassen. Nicht realistisch schwierig, sondern einfach beschissen. Sobald man den linken Analogstick anpackt, bricht die Karre aus. Der erste Patch hat es ein wenig verbessert, aber ich beiße immer noch regelmäßig ins 360 Pad. Naja… ein Level noch und ich hab Chromlackierungen. Etwas das in Gran Turismo extrem selten ist. Vielleicht fahr ich ja doch noch ne Runde.

14. Januar 2011
von macone
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Top Alben 2010

Das letzte Jahr war für mich musikalisch zumindest interessant. Ein paar neue Bands entdeckt, ein paar alte Bands entdeckt, neue Platten für teures Geld gekauft, Schnäppchen bei älteren gemacht. Aber irgendwie finde ich es immer schwierig, das alles in eine entgültige Reihenfolge zu setzen. Zumal ich gerade beim durchhören meines 2010er iTunes Ordners merke, wie selten ich einige Sachen gehört hab. Egal. Ein paar Platten sind jedenfall auf Dauerrotation im MP3 Player iPod* geblieben, auch wenn das natürlich technisch gesehen totaler Schwachsinn ist.

BTW: Ich scheiße auf Spannungskurven und beginne bei der #1!

Top 10

Slash – Slash (Hard Rock)
Das für mich beste nach-G’n'R-Album von Slash und bestes Album des Jahres. Dank zahlreicher Gastsänger schön abwechselungsreich und trotzdem ohne Ausfälle. Sogar Fergie nervt nicht, wenn sie Rockmusik macht. Und Myles Kennedy hat wohl eine gute Nebenbeschäftigung für die Creed-Tour seiner Alter Bridge Kollegen gefunden. Angeblich ist er bei Slash nächstem Album der einzige Sänger.

Alter Bridge – ABIII (Hard Rock)
Myles Kennedy die zweite. Der Junge hat sich in diesem Jahr zu meinem Lieblingssänger entwickelt. Seine Kollegen, vorallem Mark Tremonti, machen ihren Job aber auch verdammt gut.

Avenged Sevenfold – Nightmare (Metal)
A7X (wie die coolen schreiben) kannte ich schon vorher, hab mich aber erst wirklich damit beschäftigt, als Mike Portnoy Dream Theater verließ, um für die Jungs Schlagzeug zu spielen. Inzwischen ist er dort zwar auch wieder ausgestiegen, ändert aber nichts daran, dass es sich bei Nightmare um ein sehr cooles Album handelt.

Spiritual Beggars – Return To Zero (Stoner Metal)
Ohne das auffällige Cover wäre dieses Album (und die Band) vielleicht an mir vorbei gegangen. Geiler Scheiß!

Pain Of Salvation – Road Salt One (Progressive Metal)
Überraschend weit vom typischen Prog-Sound entfernt, aber dennoch überraschend gut.

Star One – Victims Of The Modern Age (Progressive Metal)
Während ich das letzte Ayreon Album eher so durchwachsen fand, Guilt Machines On This Perfect Day aber verdammt gut, muss ich feststellen, dass mir Victims Of The Modern Age auch sehr gut gefällt. Wie viele Bands und Projekte hat Arjen Lucassen eigentlich?

Joe Bonamassa – Black Rock (Blues Rock)
Eine gute Stimme und Skills an der Gitarre. Was will man mehr?

Kingcrow – Phlegethon (Progressive Metal)
Das typische Prog-Zeug für Dream Theater Fans. Nur Anfangs nervt der italienische Akzent des Sängers.

Ghost – Opus Eponymous (Occult Heavy Doom)
Das Genre ist Programm.

Infant Sorrow – Get Him To The Greek (Rock)
Ein Muss, wenn man den Film (auf Deutsch: Männertrip) gesehen hat, aber auch sonst sehr geil. Russell Brand überzeugt musikalisch mehr als seine Alte.

Auch nicht schlecht:

Danko Jones – Below The Belt (Garage Blues Rock)

Aspera – Ripples (Progressive Metal)

Hardcore Superstar – Split Your Lip (Sleaze Rock)

Filter – The Trouble With Angels (Industrial Rock)

Echoes – Nature | Existence (Prog Rock)

Die So Fluid – The World Is Too Big For One Lifetime (Alternative)

Spock’s Beard -  X (Prog Rock)

Iron Maiden – The Final Frontier (Heavy Metal)

Janelle Monáe – The ArchAndroid (Soul)

Plan B – The Defamation of Strickland Banks (Soul)

Girl Talk – All Day (Mashup)

Enttäuschungen

Linkin Park – A Thousand Suns (Electro Crap)
Wer ist nicht aggressiv geworden, als die ehemaligen Nu-Metaler in der Werbung als “die größte Rockband der Welt” bezeichnet wurden. Ganz arm.

James LaBrie – Static Impulse (Progressive Metalcore)
Was soll das? Mit Sicherheit kein schlechtes Album, aber die meisten Songs werden für mich durch Screams versaut. Wenn man auf Metalcore steht sicher OK… aber für mich nicht.

*Leider bin auch ich zum arroganten Apple User geworden, der nicht mehr sagt, dass er einen MP3-Player hat, sondern einen iPod. Weil das ja etwas völlig anderes ist. Weshalb man immer Sachen schreiben muss wie “Für alle MP3-Player und iPods”. Weil die dummen Apple User sonst fragen: “Und was ist mit meinem iPod?” Oh Apple, wie ich dich hasse.